Öle

 

Gesunde Öle

  1. Olivenöl
  2. Schwarzkümmelöl
  3. Kokosöl
  4. Leinsamenöl

Wie wird Olivenöl hergestellt?

Olivenöl gesund

Olivenöl gehört in jede Küche und ist bestens zum kochen geeignet. Doch wie wird Olivenöl eigentlich hergestellt?

Die Ernte findet entweder per Hand, durch Abklopfen der Zweige oder durch Maschinen statt. Nachdem die Oliven geerntet werden, erfolgen mehrere Schritte bis zum Ergebnis. Die Ernte per Hand hat den Vorteil, dass die Oliven nicht gequetscht werden und somit schon Öl verlieren.
Nach der Ernte müssen die Oliven durch einen Waschvorgang, um von Steinen, Blättern und Verschmutzungen befreit zu werden. Nach der Reinigung werden die Oliven samt Kern zu Brei gepresst. Somit entsteht eine Mischung aus Olivenöl und Fruchtwasser. Jetzt wird das Olivenöl entweder kaltgepresst oder aber auch kaltextrahiert. Das hat den Vorteil, dass alle Inhaltsstoffe, Farbe, Geruch vor allem der intensive Geschmack erhalten bleiben. Zu guter Letzt wird das Olivenöl abgefüllt und gegebenenfalls gefiltert, um das restliche Fruchtwasser zu trennen.

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Deshalb ist Olivenöl gesund

Am besten ist es natürlich sein Öl selbst zu pressen. Hierfür gibt es verschiedene Ölpressen, womit viele Arten von Lebensmitteln gepresst werden können. Olivenöl hat bewiesenermaßen durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe eine ungeheuer positive Wirkung auf unsere Gesundheit. Ein zu hoher Cholesterinspiegel kann durch ihren hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren gesenkt werden. Die Scharf- und Bitterstoffe Polyphenole wirken entzündungshemmend und senken das Krebsrisiko.

Wer beim Kochen allerdings weitestgehend auf Fett verzichten möchte, für den stellt eine Heißluftfritteuse eine tolle Alternative dar. Mit modernen Geräten kann mittlerweile selbst beim frittieren bis zu 80% Öl gespart werden.

Nährwertangaben pro 100 Gramm
Kalorien: 884
Kohlenhydrate: 0 g
Fettgehalt: 100 g (gesättigte Fettsäuren: 14 g, ungesättigte Fettsäuren, 84 g)
Proteine: 0 g

Kokosöl und Gesundheit

Kokosöl, auch Kokosfett genannt, ist ein Pflanzenfett welches aus der Kokospalme gewonnen wird.
Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Kokosöl und Gesundheit eine enge Verbindung haben. Es ist antibakteriell und hat einen hohen Anteil an Aminosäuren, Vitamine und Spurenelemente, die oberflächliche als auch innerliche Leiden lindern können. Oft wird Kokosöl auch zum kochen, braten und backen verwendet.

Es ist nicht nur in der Küche gut zu gebrauchen, sondern pflegt es auch die Haut und verleiht ein weiches Teint. Mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen hält es die Haut weich und versorgt sie mit viel Feuchtigkeit. Auch als Haarpflege ist es ein Wundermittel. Es macht das Haar geschmeidig und kann evtl. auch Haarausfall lindern.
Viele Eltern verwenden Kokosöl auch als Insektenabwehr, da das Ungeziefer dank den Geruch der in Kokosnussöl enthaltenen Laurinsäure fern bleibt.

Nährwertangaben pro 100 Gramm
Kalorien: 862
Kohlenhydrate: 0 g
Fettgehalt: 100 g (gesättigte Fettsäuren: 87 g, ungesättigte Fettsäuren, 8 g)
Proteine: 0 g

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Was ist Schwarzkümmelöl?

Schwarzkümmelöl, das Gewürz mit heilend-wirkenden Substanzen gegen Krebs, Bakterien, Viren, Geschwüre, Diabetes, chronische Entzündungen und viele andere Krankheiten, welche in seiner Gegenwart keine Chance haben zu überleben.
Schwarzkümmelöl ist ein natürliches Naturheilmittel und besteht hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren, ätherischen Ölen und einer Vielzahl wirksamer anderer Substanzen. Wenn man von Schwarzkümmel spricht denkt man an all die wunderbare Wirkung die das Gewürz mit sich bringt.
Es ist schmerzlindernd, entzündungshemmend, antibakteriell, schützt die Leber, die Nieren, stärkt das Immunsystem, hilft bei Autoimmunkrankheiten und wird bei Krebstherapien verwendet.

Auch für die Haut und Haare kann das Öl verwendet werden. Mit Schwarzkümmelöl können durch die äußerliche Anwendung Hautkrankheiten wie Akne oder Pickel erfolgreich und auf natürliche Weise bekämpft werden. Seit über 2000 Jahren wird das Schwarzkümmelöl in den verschiedensten Bereichen erfolgreich eingesetzt.

Um beste Qualität zu bekommen, sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass das Öl aus biologischem Anbau stammt.

Nährwertangaben vom Schwarzkümmel pro 100 Gramm
Kalorien: 345
Kohlenhydrate: 52 g
Fettgehalt: 15 g (gesättigte Fettsäuren: 0,5 g, ungesättigte Fettsäuren, 11,7 g)
Proteine: 16 g

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Was ist Leinöl?

Leinöl

Leinöl wird aus Leinsamen gewonnen und kann für die unterschiedlichsten Dinge verwendet werden. Neben der Ernährung, der Hautpflege, bis zur Lackherstellung und Holzverarbeitung ist. Es das vielseitigste Öl überhaupt. Nicht nur seine wertvollen Nährstoffe und hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren machen das Öl so einzigartig, als Futtermittel für Tiere kann man Leinöl ebenfalls verwenden.

Was macht Leinöl so wertvoll? 

Die im Leinöl enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind nicht nur für eine gute Gedächtnisfunktion wichtig. Sie können auch zur Gedächtnissteigerung bei gesunden Menschen führen, Probleme mit dem Gedächtnis verringern und einer Vielzahl an Erkrankungen wie Demenz und Herz-Kreislauf-Problemen vorbeugen. Dank den Omega-3-Fettsäuren können auch Entzündungen verringert werden, der Cholesterinspiegel gesenkt werden und chronischen Krankheiten wie Herzleiden, Diabetes und Arthrose vorgebeugt werden.

Nährwertangaben pro 100 Gramm
Kalorien: 884
Kohlenhydrate: 0 g
Fettgehalt: 100 g (gesättigte Fettsäuren: 9 g, ungesättigte Fettsäuren, 86 g)
Proteine: 0 g

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